Die Zeichnung


Die Zeichnung – Erzählung – © Toge Schenck 1985

Ein deutscher Zeichner -Georg Stahn- mit beiden Augen und allen Fingerspitzen der Zeichenkunst verschrieben, träumte eines Nachts im Jahre 1962 eine gewaltige Bleistiftzeichnung.

Sie war –wie es Bleistiftzeichnungen eigen ist- in schwarzweiß gehalten. Die Größe war im Traume nicht auszumachen. Die Zeichnung sah er auf dem Boden, sie hing an einer Wand oder klebte an der Decke, ganz wie man sie betrachten wollte. Je länger Georg diese Zeichnung im Traume anschaute, schien es ihm, als bestünden die schwarz-weißen Schattierungen aus Farben, nie gesehenen Farben und schillerndsten Abstufungen. Die Zeichnung erschien zweidimensional, gleichwohl konnte er durch sie hindurch wandern, jedes Detail von allen Seiten betrachten, in sie hineingehen, von innen und außen betrachten. Im Traume schloß er die Augen und erblickte das geheime, alles verbindende Gerüst. Er reiste in die Vergangenheit der Grafik, in jeden einzelnen Bestandteil von ihr, erfuhr die Geburt der Rundungen, die Fächerungen unausdenkbarer Ecken und Kanten, die Höhungen und wandelbaren Schwünge und erkannte das ineinandergreifende Räderwerk der Schöpfung, sah in alle Ver­gangen­­heiten, gegen­wärtige Wandlungen und weite Zukünfte und erblickte plötzlich die unaussprechliche Formel.

Im seinem Traume entsann er sich den Zeichnungen Maurits Cornelis Escher ‘s und ihrer ins Unendliche reichenden Ver­schach­te­lungen. Die Formel jedoch zeugte von für das Verständnis des Menschen unüberschaubar weitreichen­der Wirkung.

Die Formel war nicht Aussage des Gesamtwerkes, sondern steckte in jedem subtilen Detail, in jeder glatten oder gebogenen Fläche, jeder feinsten Rundung, jeglicher Kante und jedem Bogen, sprach aus den hellsten wie den schwärzesten Zonen und war in jedem einzelnen Strich und Punkt erkennbar. In seinem Traume hatte er die Augen wieder geöffnet und ver­folgte die Spur der grapho-semantischen Zeichen vom stilisti­schen Anbeginn bis zur letzten Schraffur.

Das Erwachen war schrecklich. Der dichte Filter des Tagesbewusstseins dämpfte die geschauten Erinnerungen. Schreiendes Tageslicht schnitt ihn von seinen nächtlichen Erlebnissen ab. So sehr er sich auch bemühte, der Tag kam wie eine gierige Nippflut und entriss ihm Stück für Stück der nächtlichen Begegnung. Was ihm blieb, war eine dumpfer werdende Ahnung des Erschauten, während er sich für den Tag vorbereitete. Eine heimliche, vielleicht göttliche Wahrheit suchte Schutz vor der menschlichen Tagesintelligenz, allerdings: sein Geist war infiziert, der Gedanke an die Formel saß in seinem Blut, war in seine Knochen eingefressen und ließ unseren Georg Stahn nicht mehr los.

Es vergingen einige schreckliche Tage im Versuche, sich zu erinnern. Georg verspürte keinen Drang zu sprechen.

Er hatte eine Zugehfrau, Luisa Catano, eine Spanierin, die täglich für zwei, drei Stunden bei ihm die wichtigsten Putzarbeiten verrichtete und ihm zuweilen Essen machte. Sie war eine ältere Sevillanerin und hatte schon manchen Haushalt erlebt und somit verschiedenste Marotten ihrer jeweiligen Arbeitgeber. Seit knapp einem Jahr kümmerte sie sich um Georg. Sie wohnte nicht weit von ihm, ihr Mann war Hallenwart einer Handballmannschaft. Ihr gemeinsamer Sohn Louis B. Catano war des Öfteren in Georgs Atelier gewesen und hatte sich an Georgs Arbeiten erfreut. Georg erinnerte sich, daß Louis damals um die sechzehn Jahre alt war. Er gab ihm Bücher zu lesen, zum Beispiel involvierte er ihn in die Bildsprache des Gabriel Garcìa Márquez „Cien anos de soledad – Hundert Jahre Einsamkeit“ trieb ihn zu den schroffen Träumen von Charles Baudelaire (Les Fleurs du Mal), verschwisterte ihn mit den romantisch-tragischen Szenen des Victor Hugo (Les Travailleurs Du Mer) und zog ihn ins Bewußtsein des nächsten Jahrtausends mit der Lektüre von Amit Goswami „Das Bewusste Universum“. Er kaufte ihm die Bücher, obwohl er nicht reich war.

Georg Stahn hatte Jahre zuvor eine kleine Erbschaft gemacht, von der er gerade leben konnte. Er lebte auf eigenem Grund und Boden. Von Vätern ererbt, ein Haus, welches er, nachdem seine Eltern gestorben waren, umgebaut hatte zu einem Atelier mit knapp vier Meter hohen Wänden, dazu Küche, Bad und ein kleines Zimmer mit einem Bett. Er lebte in seinem Atelier.

Jeden Mittwoch vor seiner Sportstunde kam Louis B. zu Georg, um mit ihm einen Teil seiner Zeit zu verbringen. Georg liebte diese Zusammenkünfte ob ihrer feinfühligen Außergewöhnlichkeit. Louis B. erzählte ihm seine Träume, besprach mit ihm die täglichen Eintragungen in sein Tagebuch und befragte ihn nach dem einen oder anderen Satz, den er bei Marquéz gelesen hatte. Besonders das Bild des im Garten am Baum angebundenen Vaters war ihm überaus unheimlich. Louis B. suchte einen Maßstab für sein Leben.

Eines Tages, als das Tageslicht mehr und mehr die Schatten der Gegenstände vertiefte, sah Georg in sich Bilder, die er meinte, sofort festhalten zu müssen. Er erinnerte sich der Formel. Gewaltige Splitter seines Traumes trafen ihn wie ein Peitschenhieb.

Er macht Skizzen seiner Erinnerung, sammelt wochen-, monatelang fieberhaft Gedankensplitter und sieht sich plötzlich einer Unzahl von Entwürfen, Detailzeichnungen gegenüber. Verzweifelt vor der Aufgabe, alles zu sortieren, brennt er die Blatt­sammlung  in einer Tonne nieder.

Ein halbes Jahr vergeht, ausgelaugt und ohne Hoffnung, seine einst so deutlichen Bilder wieder zu erlangen, erträgt er Stunde um Stunde. Nach unendlicher Zeit wachte er eines Morgens auf, bewusst, die Fragmente wieder zu finden, finge er nur systematisch eine Zeichnung an.

Er errichtete sich einen Zeichengrund von drei auf drei Meter grau grundiertes Leinen, rief seine wenigen Freunde an, teilte ihnen mit, er sei auf unbe­stimmte Zeit verreist und kaufte planlos Lebensmittel ein. Luisa sagte er, er habe wohl eine große Liebe gefunden, der er jetzt frönen wolle.

Die Splitter fügten sich Nacht für Nacht zu dem Bild, das ihm auf eine Netzhaut, irgendwo in seinem Innern eingebrannt war. Eines Nachts riß es ihn aus dem Schlaf und hellwach begann er zu zeichnen. Die Formel hatte ihn ergriffen. Er tauchte seinen Stift in die unbekanntesten Tiefen der Tiefsee, flog über exotische Welten, bohrte sich in die Erdoberfläche, ergoß sich in Wirbeln, Geraden, Bögen, Kreisen, hüpfte in Zickzacklinien, stapelte Dunkles, höhte Helles, verlor sich in der Vielfalt der Grauwerte, spitzte Punkte, ritt auf Wellenlinien, riss an Strichen, bog Kurven, stemmte, meißelte, schraffierte, knickte, gravierte, ziselierte, ornamentierte, legte Flächen an, schnitt tiefe Täler, hob Höhen aus, breitete feine Schleier, setzte helle Glanzpunkte, trieb schwere Schatten in Kühles, grub sich in Eingeweide, tanzte auf schillernden Irissen, klebte filigrane Spinnennetze und stieß den Stift vorwärts in die Hölle, stocherte in hartem Eis, schlemmte in Kreide und schlug mit dem Blitz ein.

Jeden Morgen trieb es ihn zu seiner Zeichnung.  Nach ungefähr vier Monaten steckte er der tickenden Wanduhr einen Keil zwischen die Zeiger. Das regelmäßige Ticken der Zeit störte seinen selbst getätigten Auftrag.

Luisa ließ ihn gewähren. Sie kam, reinigte, was gereinigt werden musste, bereitete Georg Essen und ging.

Zwei Jahre riss ihn der Taumel mit sich, lieferte sich Georg Gefechte in Graphit, fror er winters auf Leitern fest, lief im Sommer der Schweiß zu Bächen an ihm herab. Und jeden Tag kam Luisa. Das Essen, welches sie ihm hinstellte, berührte er oft nicht. Strengstens hatte er Luisa die Annäherung an seine Zeichnung verboten. Diese ängstigte sich um  ihren „Jorge“. Er aß wenig, ging nicht aus, sprach kaum ein Wort, oft hinterließ er nur einen Zettel wie: ‚Danke, die Suppe war superb!’ oder ‚Besorgen Sie mir ein Mikroskop’ oder ‚Äpfel mag ich nicht mehr’ oder ‚Vielen Dank für die Blumen’ oder ‚Lassen Sie bitte den Keil in der Uhr und ziehen Sie sie nicht mehr auf!’

Georg lebte in einem Rausch von Graphitstaub. Er lauschte der Musik von Verdi (besonders die Chöre), Wagner (alle Ouvertüren), den Werken Rossini’s und Udo Zimmermann’s.

Während seiner Arbeit umgaben ihn seltsame Düfte, einige kamen aus seiner Kindheit in sein Atelier geflogen wie: Zimt auf Reisbrei, andere erreichten ihn aus fernen, exotischen Ländern, Düfte nach Feigenbäumen, dem Dunst tropischer Wälder, Ausdünstungen ausgestorbener Tiere, metallene Gerüche von seltenen Elementen, irdene von brüchigen Steinen,  Gerüche von Weite und Helligkeit. Laute ferner Zukunft drangen zu ihm wie der Schrei einer Berba (einer mutierten Fliege, erstmals im Jahre 2458 entdeckt), Geräusche aus alter Zeit: der Ruf einer Eule, die gegen ihren Willen nach Athen getragen wurde. Alles trieb ihn zu rastloser Arbeit an: Der erste Klang der Denner’schen Klarinette (um 1700), der tiefe gotische Klang der Glocke von Notre Dame aus dem Jahre 1265, das Zirpen der Grillen, die den heute vergessenen Komponisten Jean-Jaques Delerue zu seinen virtuosen Streichquartetten animierten. Alles war angetan, ihn zur Arbeit zu stimulieren.

Georg spürte das Werk unter seinen Händen wachsen. Die fertige Zeichnung könnte ihm großen Ruhm und Anerkennung bringen – aber es sollte anders kommen.

Mit Bedacht hatte er einen Vorhang vor sein Werk gehängt, welchen er nach getaner Arbeit immer zuzog. Der Vorhang sollte ihn vor seinem Werk schützen. Seine Leidenschaft wollte sich keinen Einblick verschaffen lassen. Auch wollte er seinen Traum nicht mit der Wirklichkeit in Vergleich stellen. Die Zeit dazu würde vielleicht kommen. Der Einzige, der sein Werk immer nur kurz betrachten durfte war Louis B. Er kam, wie immer mittwochs, man sprach eine Weile über Frauen, die Welt und Gott, trank einen Kaffee und dann kam der obligatorische Blick hinter den Vorhang.

Es kam der Tag, an dem Georg nicht mehr reden wollte. Sein Tun war in sich so abgeschlossen, dass jeder Kontakt mit dem Außen ihm körperliche Schmerzen bereitete. Er bat Louis B., ihn demnächst nicht mehr aufzusuchen und Luisa, ihn nicht anzusprechen.

Luisa hielt sein ausgedehntes Schweigen für eine der Grillen, die sie jedem anständigen Künstler in Maßen zuzubilligen bereit war. Sie begnügte sich mit seinem zustimmenden oder ablehnenden Brummen, lächelte inwendig über ihren Jorge artista.

Dann kam die Nacht, an der er das Werk beendet hatte. Irgend etwas störte ihn daran. Tagelang saß er vor seiner Zeichnung und folgte ihren Läufen und suchte nach einem Fehler, machte nachts bei Wind und Regen lange Spaziergänge und erschöpfte sich in Selbstzweifeln. Plötzlich traf ihn die Erkenntnis: Die Formel war in allen Details enthalten, nur unvollkommen. Vor seiner Zeichnung stehend, kniend, hockend und liegend, quälte er sich damit, auf ihr den Ort und die Art der Unvollständigkeit zu erkennen. Hierüber erwarb er sich ein starkes Fieber, woran er kurz darauf verstarb.

Ohne Wissen von Luisa hatte Georg eines Tages den Gang zu einem Notar unternommen und dort seinen Nachlass derart geregelt, so dass Luisa alles erbte, das Haus, den Hausstand, aber ihr Sohn Louis B. bekam die Zeichnung. In Louis’ Wohnung gab es nur einen Platz, wo die Grafik von ihrer Größe her hinpasste: An die Decke. Doch verwarf er, sie dort anzubringen und gab sie dem Kurator des Museums zur Aufbewahrung in einem trockenen Kellerraum für eine gewisse, nicht unbescheidene Summe. Täglich ging Louis B. auf dem Wege von der Arbeit  nach Hause beim Museum vorbei und besah sich die Zeichnung, vertiefte sich immer mehr hinein. Er folgte den Spuren des Stiftes, ließ sich von den Linien mitziehen, füllte sich in die Flächen und Räume, durchstiebte die Kurven, stach sich an den Spitzen, ergraute mit den Dunkelflächen und erfuhr so sämtliche Details.

Plötzlich sah er die blanke Stelle.

Es erschauerte ihn. Georg hatte die Zeichnung, die ihn sein Leben gekostet hatte, nicht vollendet!

Sofort rief er aufgeregt den Kurator und wies ihn auf diese Unglaublichkeit hin. Dieser holte aus seinem Büro ein Foto, welches er nach der Übergabe der Zeichnung hatte machen lassen. Beide verglichen das Foto mit der Grafik und mussten erkennen, dass das Foto keine blanke Stelle auswies.

Louis B. sagte, es könne nicht sein, dass ein Werk abnimmt, seinen Gehalt verliert und damit von seinem Wert. Der Kurator schüttelte den Kopf, ihm war es unbegreiflich. Louis B. war es eher unheimlich, aber dann er entsann sich eines Buches, welches er von Georg bekommen hatte: Fermat’s letzter Satz, von dem Physiker Fermat aufgestellt, dessen Erkenntnis bis zur letzten Auflösung mehr als 300 Jahre warten musste: Der Beweis, daß zwar a²+b²=c² wahr ist (der uns bekannte Pythagoreische Lehrsatz) aber nicht sein kann: a³+b³=c³, bzw. an + bn = cn , also nur sein kann die Potenz mit der Zahl 2 (eben der letzte Fermat’sche Satz), den erst 1997 Andrew Wiles bewies.

Louis erkannte in diesem Augenblick, dass nicht der Mensch die Entdeckungen in der Zeit bestimmt, sondern die Zeit selbst die Erkenntnisse beinhaltet und diese nach einem den Wissenschaften noch unbekannten Gesetz freilässt oder sie verhindert. So kann es kommen, dass auf der Welt die gleichen Erfindungen zur selben Zeit an unterschiedlichen Orten von unterschiedlichen Menschen gemacht werden. Die Zeit, bestimmt selbst, wann sie ihre Geheimnisse entlässt.

Als Louis nach diesen Gedanken nochmals die Grafik betrachtete, bemerkte er mit großem Bedauern, dass die blanke Stelle in der Zeichnung wohl noch etwas mehr Raum einnahm als vorher. Da er zuvor einige gute Weine getrunken hatte, hielt er es für eine Sinnestäuschung und ging schlafen. Der Kurator hatte am nächsten Tag ein Team fähiger Fachleute auf  das Phänomen angesetzt und dies hatte festgestellt, dass die zeitlich zunehmende Verminderung der Bleistiftstriche einem mathematischen Gesetz folgte. Die Zeichnung wurde „aufgeribbelt“ wie ein Pullover. Diese offenbare Selbstauflösung wurde den Medien zum Spektakel. Es kamen das Fernsehen, der Rundfunk, Kunsthistoriker, Philosophen und etliche Leute, die sich darstellen wollten im Begreifen einer unbegreiflichen Angelegenheit oder einfach nur zuschauen wollten, wie ein Werk sich in Nichts auflöste. Die anfängliche Langsamkeit der Reduktion war derart, dass Zuschauer leicht unmutig wurden.

Georg war schon längst zum Symbol der neuen „ätherischen“ Kunst avanciert und sein Werk an Wert ins Unermessliche gestiegen, je weniger es wurde. Und es wurde weniger, ständig zunehmend. Der Tag wurde errechnet und öffentlich festgelegt, an dem die Selbstausradierung beendet sein sollte und der Zeichengrund leer vor aller Augen stehen sollte. Louis B. wurde bedrängt von den Massen der Medien zu erzählen, wer Georg gewesen sei, wie er gelebt hatte und was es mit dem Verschwinden des Bildes auf sich hätte. Einer Fernsehstation sagte Louis B. schließlich die Exklusivrechte zu.

Die Stunde kam, da die Unglaublichkeit ihren Höhepunkt erreichte: Man konnte zusehen, wie Masche für Masche, Strich für Strich sich auflöste, von einer unsichtbaren Macht aufgedröselt, Striche und Flächen sich zurückbildeten dahin, woher sie gekommen waren. Die ganze Welt starrte Tag und Nacht auf dies unfassbare Phänomen, Dauersendungen wurden eingerichtet, die schließlich sogar auf Werbepausen verzichteten, um nicht die kleinste Veränderung zu versäumen. Schließlich gelang es nicht einmal Hochgeschwindigkeitskameras, die finale Phase dieser unfassbaren Zerstörung zu folgen. Als Letztes verschwand die Signatur.

Hiermit war dem Werk der letzte Lebenshauch genommen.

Louis B. weinte noch eine lange Zeit. Vielleicht wird im Jahre 4087 ein neuer Künstler das Werk neu in Angriff nehmen und uns möglicherweise die Formel bringen.

Die weiße, wieder jungfräulich-unbenetzte Leinwand ist heute auf  Sonderausstellungen überall auf der Welt zu besichtigen. Seltsamerweise hört man von Ausstellungen, die oft gleichzeitig und an verschiedenen Stellen der Welt stattfänden.

Glauben Sie keinem der erzählt, es wäre der leere Zeichengrund von Georg. Die Original-Leinwand besitze ich. Und ich erzähle ihnen nicht, ob darauf vielleicht doch schon wieder etwas zu sehen ist.

Ich bin Louis B., der Freund von Georg.
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